AdobeStock_208271652.jpeg

Seesanierung
nur auf Erfolgsbasis!

Das Entwickler- und Forscherteam der Firma Sunwater of life und Water Engineering von Energieberatung (Ing. Ludwig Holzer) befassen sich seit vielen Jahren mit den Bereichen der Umwelttechnologien sowie mit der Gewässersanierung. 
RÖCKSEE (privater Camping- und Badesee)
Algenbefall am Röcksee
Algenbefall am Röcksee

press to zoom
Algenbefall am Röcksee
Algenbefall am Röcksee

press to zoom
Algenbefall am Röcksee
Algenbefall am Röcksee

press to zoom
1/2

Der Röcksee bis Ende 2015, bis dato ein erfolgloser „Kampf“ der Wissenschaft. Tonnen von Organismen werden von der Wasseroberfläche abgesaugt. Der Seeboden ist überwuchert mit schnell nachwuchernden Organismen, die permanent an die Oberfläche aufsteigen, und vom Wind zusammengetrieben sind. Die ganze zugängliche Wissenschaft konnte keine Hilfe gegen die Wucherungen anbieten.

Röcksee gereinigt
Röcksee gereinigt

press to zoom
Röcksee gereinigt
Röcksee gereinigt

press to zoom
Röcksee gereinigt
Röcksee gereinigt

press to zoom
1/2

Ab April 2016 nach Seesanierung mit dem Verfahren von Water-Engineering ist der Röcksee ein Paradies, verglichen mit den Algenteppichen von 2015 und den Jahren zuvor.. „Ein Traum, ein Paradies, was Sie gemacht haben“. So die Dauer-Camping-Familien. Die Familie Röck ist für die Bemühungen von Herrn Holzer Ludwig mit Team äußerst dankbar. Es ist zu Bemerken wert: der ganze Seekomplex verbessert sich von Saison zu Saison.

Drei Wissenschaftler des staatlichen Institutes fragten Ing. Ludwig Holzer "Wie haben Sie das gemacht"? Er antwortete: „Informatorisch!“ "Ja ich verstehe Sie“, sagten, die Wissenschaftler, „Aber wenn wir das weitergeben, werden wir vor unseren Kollegen als unglaubwürdig im Institut gelten“.

EBINGER BADESEE
Algenbefall am Ebingersee
Algenbefall am Ebingersee

press to zoom
Algenbefall am Ebingersee
Algenbefall am Ebingersee

press to zoom
Algenbefall am Ebingersee
Algenbefall am Ebingersee

press to zoom
Algenbefall am Ebingersee
Algenbefall am Ebingersee

press to zoom
1/3

Abstrakt: Dabei handelt es sich um ein hypertrophes Gewässer. Die Virulenzen der Blaualgen während der Badesaison zwangen die Behörden zur Erteilung von Badeverboten durch viele Jahre hindurch. Die Bemühungen der Marktgemeinde sowie der Gesundheitsämter, den Blaualgen Herr zu werden, waren durch viele Jahre hindurch vergeblich. Die Camper waren durchwegs unzufrieden. Angeregt durch die Erfolge der Sanierung des Röcksees in Österreich durch Water Engineering, ersuchte die Marktgemeinde denselben um Hilfe.

 

Befund: Die Überlastung der landwirtschaftlich genutzten Flächen um den Ebinger Badesee von hunderten km mit Phosphor kann ihre Begründung in folgender Darstellung finden.

Dem Autor ist bekannt, dass bis zum Jahr 2004, das in der Nähe das Stahlwerk Sulzbach-Rosenberg, phosphorreiches Eisenerz verhüttete. (Gleiche Stahlwerke waren auch in Elsass Frankreich). Der im Stahl unerwünschte Phosphor wurde prozessbedingt in der Schlacke gebunden, dieselbe fein vermalen und auf die Agrarflächen zu 1000en Tonnen als Dünger (Thomasmehl) verteilt. Die Phosphorverbindungen lösen sich nur sehr langsam in  Ackerböden auf. Andere Gewässer in dieser Region Franken haben ähnliche Probleme. Der Ebinger Bade- und Campingsee wird von ca. 300 Campern genützt. Für den Großteil der Camper wurde/wird das Gewässer auch als Mülldeponie verwendet. Das führte nicht nur zu Belastungen mit Phosphor, bis zum 10fachen der Grenzwerte, sondern auch zur gleichen Überlastung von Ammonium. Beide, Ammonium und Phosphor sind bekanntlich gute Dünger.

 

An den Uferbereichen konnten immer wieder Speisereste, biologische Abfälle und im Wasser Knochen gefunden werden. Rasenschnitt wurde auch teilweise in das Gewässer entsorgt. Hunderte Wassergänse verkoteten den Rasen und das Wasser. Fußbekleidung war zwingend notwendig. Im Fischerclub sind 300 Mitglieder. Täglich sind 20 bis 30 Personen ohne Toilette. Fischreste werden im Wasser entsorgt, usw.

 

Der einstige und derzeitige Zustand des Gewässers wird mit beigefügten, authentischen Fotografien dargestellt.

 

Ebingersee gereinigt
Ebingersee gereinigt

press to zoom
Ebingersee gereinigt
Ebingersee gereinigt

press to zoom
1/1

Der Ebinger Badesee 2018 mit dem Verfahren von Water-Engineering befreit von Cyanos und ein wahres Paradies für alle Anwohner und Badegäste. Innerhalb eines Jahres haben wir mit unserem Verfahren nicht nur einen 10 Hektar großen, geschlossenen Blaualgen-Teppich, am 18 Hektar großen Ebinger Badesee, zu dem mutiert, was in einem Gutachten wissenschaftlich verifiziert ist.  Gleichzeitig wurden die Belastungen von Escherichia Coli und Salmonellen EU-konform in Kontrolle gehalten. Alles ohne Chemie, ohne Substrate, ohne allem Stofflichen, ohne Umleitungen, ohne Baggern mit Landschaftszerstörungen, ohne Spundwände, ohne Bestrahlung, ohne Ultraschall, ohne EM, ohne O², ohne Fischsterben ohne usw. Jedoch Dauerhaft ohne Wartung- und ohne Betriebskosten auf viele Jahre gesichert!!

Seesanierung KIPFERLBAD
Zwischenergebnis Kipferlbad
Zwischenergebnis Kipferlbad

press to zoom
Zwischenergebnis Kipferlbad
Zwischenergebnis Kipferlbad

press to zoom
1/1

Das vernachlässigte Kipferlbad wurde unter der Führung Bgm. Karl Michelitsch errettet. Er vertraute auf unsere Zusage, die Wasserqualität dauerhaft gemäß der BHVO halten zu können. Die ursprünglichen Fotos des Kipferlbades sind leider verloren gegangen. Das obige Bild zeigt ein Zwischenergebnis der Sanierung.

Zwischenergebnis Kipferlbad 2017
Zwischenergebnis Kipferlbad 2017

press to zoom
Zwischenergebnis Kipferlbad 2017
Zwischenergebnis Kipferlbad 2017

press to zoom
1/1

Der nunmehrige dauerhafte  Wasserzustand seit der Sanierung 2016/2017 durch unser Verfahren.

Diese Bilder zeigen die Botschaft des Bürgermeister von Pölfing-Brunn.